
K-pop dívčí skupina kráčí na pódium pod září růžových koncertních světel těsně před začátkem vystoupení.
Warum das neue BLACKPINK-Musikvideo eine der seltsamsten Analysen in der Geschichte von BeadCulture ausgelöst hat
Wenn BLACKPINK ein neues Musikvideo veröffentlichen, reagiert die Welt normalerweise sehr vorhersehbar.
Das Internet explodiert.
Fans analysieren die Outfits.
YouTube zählt Millionen Aufrufe schneller, als Babča Pflaumen für Knödel zählen kann.
Doch diesmal ist etwas anderes passiert.
Diesmal blieb ein Teil des Internets… merkwürdig still.
Denn das Video zu „GO“ wirkt nicht wie ein typisches K-Pop-Comeback.
Etwas daran ist seltsam. Etwas schwer. Etwas, das sich nicht nur durch Choreografie und schöne Kostüme erklären lässt.
Und genau deshalb entsteht diese Serie.
Denn „GO“ ist nicht einfach nur ein Musikvideo.
Es wirkt eher wie ein visuelles Ritual der Transformation.
👵 Babča murmelt aus der Ecke der Redaktion:
„Ich verstehe das nicht ganz. Erst tropft überall Wachs, dann stehen sie da wie Statuen und plötzlich sagt jemand GO. Aber eines muss ich zugeben – hypnotisch ist es schon.“

Der Kontext der Veröffentlichung: Wo BLACKPINK heute stehen
Seit mehreren Jahren gehört BLACKPINK zu den größten globalen Musikphänomenen.
Die Gruppe entstand unter dem Label YG Entertainment und überschritt die Grenzen des K-Pop so deutlich, dass sie zu einer globalen kulturellen Marke geworden ist.
Ihre früheren Ären basierten vor allem auf drei Säulen:
- starke visuelle Inszenierung
- aggressive Pop-Energie
- die „Girl-Crush“-Ästhetik
Man muss nur an Epochen denken wie:
- Kill This Love
- How You Like That
- Pink Venom
Diese Projekte arbeiteten mit Monumentalität, großen Bühnenbildern und einer sehr klaren Botschaft:
Macht, Dominanz, Triumph.
Doch „GO“ fühlt sich völlig anders an.
Hier geht es nicht mehr um Triumph.
Hier geht es um den Zerfall von etwas Altem.
💃 Ruby Decibel verdreht die Augen:
„Meine Liebe, das ist kein gewöhnliches Comeback. Das ist ein Mode-Ritual. Und Rituale passieren nie zufällig.“

Veröffentlichungsdatum und Produktionskontext
Das Musikvideo „GO“ erschien zu einem Zeitpunkt, an dem BLACKPINK längst nicht mehr nur als klassische Idol-Gruppe des K-Pop wahrgenommen wird.
Was einst als erfolgreiche Popgruppe aus Südkorea begann, hat sich inzwischen zu einem globalen kulturellen Phänomen entwickelt. BLACKPINK bewegt sich heute gleichzeitig in mehreren Welten: in der Musikindustrie, in der Mode, in den sozialen Medien und in der globalen Popkultur.
Die vier Mitglieder sind längst nicht mehr nur Musikerinnen.
Sie sind heute auch:
– globale Botschafterinnen von Luxusmarken
– Medienikonen mit enormer Reichweite
– kulturelle Symbole einer ganzen Generation von Fans
Ihre Präsenz reicht weit über die Bühne hinaus. Jede Veröffentlichung, jedes Fotoshooting und jeder Auftritt wird von Millionen Menschen weltweit verfolgt und analysiert.
Ein wichtiger Teil dieses Einflusses ist ihre enge Verbindung zur internationalen Modewelt.
Die Mitglieder arbeiten regelmäßig mit renommierten Modehäusern wie:
– Chanel
– Dior
– Celine
– Saint Laurent
Diese Kooperationen sind nicht nur Werbepartnerschaften. Sie sind zu einem festen Bestandteil der visuellen Identität von BLACKPINK geworden. Mode, Stil und Inszenierung verschmelzen dabei mit Musik und Performance zu einem einzigen ästhetischen Konzept.
Deshalb funktionieren die Musikvideos der Gruppe heute nicht mehr nur als klassische Begleitung zu einem Song.
Sie sind zugleich:
– visuelle Statements
– ästhetische Experimente
– globale Manifestationen von Stil und Popkultur
Jede neue Veröffentlichung wird so zu einem kulturellen Ereignis, das gleichzeitig in der Musikszene, in der Modewelt und in den sozialen Medien diskutiert wird.
Und genau in diesem Kontext erscheint „GO“.
Das Video wirkt weniger wie ein gewöhnliches Comeback und mehr wie ein sorgfältig komponiertes visuelles Projekt – eine Mischung aus Pop-Performance, Modeinszenierung und symbolischer Bildsprache.
Mit anderen Worten:
„GO“ setzt nicht nur die bestehende Ästhetik von BLACKPINK fort.
Es treibt sie noch einen Schritt weiter.

Wie die Medien reagierten
Die ersten Medienreaktionen waren… interessant.
Einige Medien konzentrierten sich hauptsächlich auf die Ästhetik.
Magazin-Titel wie Vogue bemerkten vor allem:
- die Stilinszenierung
- modische Silhouetten
- visuellen Minimalismus
Musikmedien wie Billboard oder NME konzentrierten sich eher auf:
- die Musikproduktion
- die Choreografie
- die Performance der Mitglieder
Doch die Fans begannen etwas ganz anderes zu tun.
Sie analysierten das Video Symbol für Symbol.
Auf Reddit, YouTube und Twitter tauchten dutzende Theorien auf:
- Wachs als Symbol der Identität
- Versteinerung als Abwehrmechanismus
- die Schlange als Transformation
- ein kollektiver Kopf als Verlust der Individualität
Plötzlich wurde aus einem gewöhnlichen Popvideo ein visuelles Rätsel.

🧐 Orla Křen richtet ihre Brille:
„Wenn jemand Wachs, Stein und Schlangen im selben rituellen Raum verwendet, ist das selten Zufall. Das ist symbolische Sprache.“
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